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Mehr Stauraum? Häng es auf!!!

Die Wände als vertikalen Stauraum nutzen


Ob Regale oder eine Bilderleiste, eine Spielzeug-Hängematte oder eine Kletterwand – Wände sind in unseren Landesbreiten wenig genutzte Stauraum-Flächen.

Leider werden unsere Wohnflächen nicht größer, mehr Platz brauchen wir aber immer. Eine super Möglichkeit ist, die Wände zu benutzten. Manche Gebäude und Räume haben sogar sehr hohe Wände.

Hier findet ihr ein paar einfache, funktionale und praktische Impulse für die Nutzung der Wände.

Die Spielzeug-Hängematte: diese kann man kaufen oder selber machen. Es gibt unterschiedliche Anleitungen, die man online finden kann.
Wichtig ist zu wissen, wo man diese hinhängen möchte. Es gibt zwei Hauptformen: die normale Hängematten-Form und das Dreieck.

Wenn der vertikale Stauraum in eine Ecke kommen soll, ist eine Dreiecksform ideal.

Garderobe oder Hacken: das ist vor allem ideal für Kleidungsstücke, die nicht jeden Tag genutzt werden oder am nächsten Tag wieder gebraucht werden. Man kann sie auch super für Mützen, Taschen und Rucksäcke nutzen.
Kinder wissen automatisch wo die Sachen hin gehören und es ist als Eltern einfacher, da es nicht auf dem Boden liegt oder auf einem Stuhl.

Hacken können auch an Schranktüren innen und außen angebracht werden, um noch mehr Platz zu Schaffen.
Eine „einstellbare“ Kleiderstange kann im Schrank auf Kinderhöhe angebracht werden. Somit kann man mehrere Stangen für verschiedene Personen im Haushalt nutzen.

Die Bilder- und Kunstwerkleiste: diese ist super praktisch für die Sachen, die keinen Platz mehr am Kühlschrank finden oder die kleine Künstler lieber bei sich behalten möchten. Es gibt da ganz viele Möglichkeiten. Von der Pinwand mit Miniklammern zum Rahmen mit Elastikgitter über die Aufhängeschnur, man muss sich nur online inspirieren lassen und schauen was am Besten zu einem passt.
An der Lösung auf dem Bild schätze ich vor allem, dass die Klammern auch von den Kindern aufgemacht werden können.

Zusätzlich ist auf dem Bild eine Hängestange für die umfunktionierte Hängeblumentöpfe zu sehen, in denen Stifte, Scheren, Klebstoff usw. ihren Platz finden können, ohne dass der Tisch belagert wird. Somit kann der Tisch auch für andere Zwecke als nur Malen und Basteln benutzt werden.

Hier ein Beispiel wie ich in einem Kinderzimmer die Kuscheltiere im Bettbereich aufgeräumt lagern kann. Das Kind kommt schnell an das gewollte Kuscheltier und gleichzeitig spart es den Eltern viel Zeit. Sei es beim Bett frisch beziehen oder beim Kinderzimmer aufräumen nach dem Besuch der Kinderfreunde. Es liegt nichts mehr auf dem Boden und man muss es nicht wegräumen oder sich nur für zwei oder drei Tiere entscheiden.

Platz für Erinnerungen: auch Erinnerungen oder Gegenstände, die nur einmal im Jahr gebraucht werden, finden einen guten Platz als Deko an der Wand oder an der Decke. Sie werfen in diesem Fall ebenfalls schöne Schatten in die Schlafecke und bieten eine klare Abgrenzung zum Spielbereich. Hier kann man die Laterne für das Martinsfest, die Farblichter für Weihnachten und das Osterei sehen.

Unten zeige ich noch eine Glückswünsch-Leiste . Eine sehr einfache Lösung, um Geburtstagskarten und weitere Karten ohne verlorenen Stauraum zu präsentieren.

Das Hängenetz: nicht nur im Zimmer ist es sinnvoll, Sachen aufzuhängen. Wie unangenehm finde ich es, wenn die nassen Badespielsachen bis zum nächsten Mal feucht herumliegen. Das finde ich echt pfui…

Dann habe ich dieses Netz gefunden. Die Sachen trocknen jetzt endlich und bietet einen richtig praktischen und einfachen vertikalen Stauraum. Dazu kommt, dass nicht jeder Platz hat, um das Spielzeug am Wannenrand zu lagern. Vielleicht gibt es nicht mal eine Badewanne sondern nur eine Wanne in der Dusche. Dann kann man sowas auch gut gebrauchen.

Dieses Netz ist sicher auch in anderen Bereiche gut nutzbar.


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